Der nächste Zeltplatz hieß “Mare de Roy” und war nur 8 fußgerechte Kilometer entfernt. Es war sehr heiß, aber wir erreichten diesen und wurden von einer sehr freundlichen Frau empfangen. Wir kamen in die Rezeption und bekamen sofort ein Glas eiskaltes Wasser gereicht. Der Zeltplatz...

Im Gegensatz zu Johannas Ärger mir gegenüber wurden ihre Fußschmerzen nicht besser. Zum Glück waren es zum nächsten Zeltplatz in Gergy “nur” 10 km.Johanna biss sich durch und wir erreichten Gergy. Wieder war die Rezeption im Restaurant, eine junge Frau fertigte uns ab und wir...

Der Ruhetag verdiente seinen Namen, er sorgte mit einem kleinen Donnerwetter und etwas kräftigen Regen für etwas Abkühlung. Also ging es erholt und abgekühlt auf die nächste 22 km-Etappe. Welche wir auch schafften, aber Johanna musste dabei kräftig kämpfen, denn ihr Fuß trat immer, kräftig...

Wieder zusammenpacken und losziehen. Der Weg ähnelte dem des Vortages und die Sonne hatte auch wieder ihren Spaß. Johanna verkündete erstmals, dass sie Schmerzen im Fuß hat. Das war keine gute Nachricht, denn unsere Füße machen unsere Reise erst möglich. Wir gingen etwas langsamer, machten...

Man sollte meinen, dass früh all die Sachen schneller verstaut sind, wenn man ein Häuschen hat. Doch das täuscht. Schläft man im Zelt, achtet man peinlichst darauf, nicht zu viel auszupacken, denn im Zelt hat man keinen Platz für den ganzen Krimskrams. In einem Häuschen...

Viertel nach zehn verliesen wir den Zeltplatz in Heuilley, in Richtung Auxonne. Es war sehr heiß, die ersten Kilometer führten wieder entspannt entlang des „la veue bleue“. Nach ca. 8 km gingen wir wieder eine Abkürzung, dieses Mal allerdings auf festen Straßen, also teilten wir...

Das Zelt, ließ ich, so lange es ging stehen, dennoch war es noch nicht vollkommen trocken. Ich ärgerte mich über mich selbst, weil ich wieder mal nicht aus dem Knick kam. Ich kann nicht beschreiben, wobei ich die ganze Zeit verliere, aber plötzlich schau ich...

Auch wenn ich lieber Zelte, so ist es schon ein tolles Gefühl, von einem Bett aufzustehen, statt sich von der Isomatte bis ganz nach oben zu quälen. Auch das Zelt trocknen, abbauen, einpacken entfällt bei einer alternativen Schlafgelegenheit. Aber zeitiger kommen wir deswegen trotzdem nicht...

Das Erwachen im Hotel “Zum weißen Schaf” war nach dem schönen Abend, ziemlich schwer. Aber es half alles nichts, Frühstück gab‘s um 8:00 Uhr und da sind wir natürlich pünktlich. Der Besitzer des Hotels sprach etwas deutsch, weil er mal LKW-Fahrer war und viele Touren...

Aufgestanden, Morgentoilette, Zelt abgebaut, alles eingepackt und los ging’s. Erstmal einen Kilometer in die Gegenrichtung zum Supermarkt und dann zum Bäcker. Ein total freundlicher Bäcker verkaufte uns ein Baguette, mir ein Eclair und Johanna eine große schokoladig braune Kugel. Vorm Bäcker beobachtete Johanna wie eine...

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